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Clemens Gamper und Filip Rezo zählten mit ihrem Projekt "ActiHealth" ebenfalls zu den heurigen Gewinnern des Be the Best Wettbewerb.

Da sie maturatechnisch leider nicht die Gewinnerreise nach Rom antreten konnten, wurden ihnen nun die Ersatzpreise übergeben.

Wir wünschen viel Spaß in der AREA 47 und gratulieren zur bestandenen Matura.

 

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Die Sieger vom Jugendwettbewerb "DER KLEINE ALBERT" sind für den Klimaschutzpreis 2018 nominiert!

Mit ihrem Projekt E-Bike4u stellen sie an ihrer Schule akkubetriebene Fahrräder zum Ausleihen zur Verfügung und leisten damit einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt und die persönliche Gesundheit.

 

Jetzt voten für die jungen Forscher:
https://www.wko.at/site/Jufotech/pts-schwaz-oesterreichischer-klimaschutzpreis.html

 

Video aus der Sendung Konkret:
https://tvthek.orf.at/profile/konkret/13887640/konkret/13979642/Klimaschutzpreis-Junior-Elektrofahrraeder-zum-Ausleihen/14315190

 

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Die diesjährige Be the Best Reise führte die Gewinner in die atemberaubende Stadt Rom. Die 2 Projektgruppen der HTL Anichstraße ActiHealth (1. Platz - Wirtschaftsingenieurwesen), AvaDrone (1. Platz - Wirtschaftsingenieurwesen) sowie das Small Space. Big Emotions-Team der HTL Imst (3. Platz - Innenarchitektur & Holztechnik) und das Team der HTL Lienz mit ihrer drahtlosen Energieübertragung für Sensoren ( 3. Platz - Mechatronik) konnten noch vor ihren abschließenden Prüfungen aufregende Tage in der Italiens Hauptstadt verbringen.


Die angehenden HTL - Absolventen konnten dabei neben den eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten wie dem Colloseum, dem Forum Romanum, dem Trevi Brunnen oder der Spanischen Treppe unzählige Eindrücke und Schnappschüsse sammeln. Besonders in Erinnerung bleibt der Ausflug in den Vatikan mit dem imposanten Petersdom.


Für alle Beteiligten waren es spannende und eindrucksvolle Tage in sehr einer traditionellen Stadt.


Auf diesem Wege wünschen wir ihnen und allen weiteren Maturanten nochmals viel Erfolg für die bevorstehenden Prüfungen!

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Die kleinen Alberts sind die Nachwuchsforscher der Zukunft

Der Wettbewerb „Jugend forscht in der Technik“ von Wirtschaftskammer Tirol und dem Förderverein Technik bringt jedes Jahr bei den teilnehmenden Schülern den Einstein ins Rollen. Die kleinen Alberts sind die Nachwuchsforscher der Zukunft und mit vollem Eifer bei der Sache, wenn es darum geht, ihr eigenes Können und ihr Wissen rund um die Bereiche Technik, Informatik/Mathematik, Umwelttechnik/Energie und Chemie/Physik zu entdecken und mit viel Freude einzusetzen. Mit welcher Begeisterung die jungen Forscher an ihre Experimente herangehen und voller Stolz die Ergebnisse vorstellten, konnte das interessierte Publikum bei der Abschlussveranstaltung des Wettbewerbs am 17. Mai, im Haus Marie Swarovski, in Wattens erleben.

 

Die Siegerprojekte:

 

Kategorie Volksschulen:

Das Thema „Lumineszenz“ hat die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Brixlegg mit angeschlossenen Sonderschulklassen bewegt. Damit gingen Sie als Sieger ihrer Kategorie hervor. Sie sind dem Phänomen nach Art der Energiequelle auf den Grund gegangen und haben Versuche in den Bereichen Biolumineszenz, Chemielumineszenz und Thermo- bzw. Elektrolumineszenz gemacht. Dabei brachten sie ein Öl-Curry-Gemisch durch Bestrahlung mit UV-Licht ebenso zum Leuchten wie einen Geldschein. Durch Tropfen eines Luminol-Wasserstoff-Gemischs leuchteten Kastanienblätterstängel, Radieschen und sogar ein blutiger Verband in einer selbst gebastelten Dunkelkammer. Bei allen ihren präsentierten lumineszierenden Dingen haben die Kinder untersucht, was wann und wie leuchtet und die Ergebnisse ausführlich erklärt.


Auf dem zweiten Platz landete die Volksschule Stanz mit ihrem Projekt „Die magnetischen 16“, wobei der magnetische Schleim der sich um eine Metallkugel formte ein besonderes Highlight war. Der dritte Platz ging an die Volksschule Reichenau und ihre Forscherstraße unter anderem mit gigantischen Riesenseifenblasen. 

 

Kategorie Schulklassen:

Eine echte Innovation ist dem 16-köpfigen Team der PTS Schwaz gelungen. Mit ihrem Projekt „Schulzentrum Schwaz goes Elektro“ konnten sie nicht nur die Jury restlos überzeugen, sondern sorgten auch für eine Besucherattraktion. Ein halbes Jahr intensive Arbeit steckte in dem Gesamtkonzept „E-Bike4u“: Vom selbstgebauten magnetgesteuerten Motor für ein E-Bike, dessen Akku als Trinkflasche „getarnt“ abnehmbar ist und in einer smarten Box aufgeladen wird, bis zu einem Bluetooth-gesteuerten Fahrradschloss, das sich per Code öffnen lässt, haben sie auch an Sicherheits-Checks und coole Details, wie Fahrradhelme mit Licht, gedacht und den verdienten Sieg geholt. Dank vier Akkus für zwei voll ausgestattete E-Bikes läuft der Verleihbetrieb an der PTS Schwaz bereits und soll auf weitere Schulen ausgebaut werden. 


Der zweite Platz ging an die NMS Gabelsberger. Unter dem Namen „Ein Polymer hat’s gar nicht schwer…“ mischten die Schüler Erkältungssalbe, Sunblocker und duftende Handcreme mit Lavendel und Rosmarin – alles vegan und biologisch - und wiesen auf den Schutz der Umwelt hin, anstelle von Verwendung von schädlichem Mikroplastik. Auf dem dritten Platz landete die PTS Brixlegg, die mit ihrem Projekt „Kompakt verpackt“ auf Alternativen hinwiesen, anstelle von übertrieben großen Verpackungen unserer Lebensmittel und Gebrauchsgegenständen.

 

Kategorie Kleingruppen:

Was hinter dem Begriff Internet der Dinge steckt, wollten die beiden Tüftler des BG BRG Kufstein genau wissen und holten sich mit ihrem Roboter-Projekt „Firlefranz“ den Sieg in der Kategorie Kleingruppen. Ohne vorher jemals programmiert zu haben gingen Yannic und Jan Schritt für Schritt vor und zerlegten ihre große Aufgabe in mehrere kleine. Als Basis für den Roboter diente eine Platine - die Programmierung verbindet die Bauteile miteinander, sodass der fertige Roboter mittels eines Codes auf der Website über WiFi gesteuert werden kann. Klingt kompliziert, sieht aber im Echtbetrieb wie geschmiert aus, wenn „Firlefranz“ mit seinen großen Gummirädern, auch von weiter Entfernung gesteuert, problemlos Hindernissen ausstellt und zudem Bilder seiner Umgebung sendet.


Ein brandaktuelles Thema ging die NMS Clemens Holzmeister Landeck an und untersuchte die regenerativen Energiequellen Wasser, Wind, Sonne, Geo-Thermie und Bio-Gas am Beispiel ihrer Stadt Landeck mit anschließenden Handlungsempfehlungen und landete damit auf Platz 2. Der dritte Platz ging an die Konstrukteure des BG BRG Kufstein, die in ihrem originellen Getränkeautomaten nicht nur sehr viel Herzblut investierten, sondern damit auch Durstige geschmacklich beeindruckten.  

 

Der Förderverein Technik Tirol gratuliert allen teilnehmenden Teams zu solch spannenden Projekten und freut sich bereits jetzt auf JUFOTECH 2019.

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Als erste Schule Österreichs erhielt die HTL Fulpmes vor kurzem einen, vom Förderverein Technik mitfinanzierten Laser-Sinterdrucker und übernimmt somit eine Vorreiterrolle bei der Ausbildung im 3D-Druck. Das derzeit modernste Verfahren im 3D-Druck bietet Schülerinnen und Schülern somit die Möglichkeit, auf dem letzten Stand der Technik und auf höchstem Niveau ausgebildet zu werden.


„Mit der neu angeschafften Anlage für das „selektive Laser-Sintern“ haben wir einen riesigen Technologiesprung gewagt und können zusammen mit dem bereits bestehenden 3D-Drucker mit konventioneller FDM-Technologie eine umfassende Ausbildung am Stand der Technik und mit Industriequalität anbieten“, freut sich HTL-Direktor DI Dr. Martin Schmidt-Baldassari. Die Schüler werden somit nicht nur in der Theorie der „additiven Fertigungsverfahren“ (3D-Druck) ausgebildet, sondern können jetzt auch an einer hochmodernen Maschine praktische Erfahrungen sammeln und ihre Konstruktionen gleich dreidimensional anfertigen.

Als Bindeglied zwischen Wirtschaft und Schule ist uns ein großes Anliegen, dass die Jugend am Stand der Technik ausgebildet wird. Davon profitieren die Schüler, aber auch für den Wirtschaftsstandort Tirol.

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 Bildrechte: Albin Ritsch|mecon ::: kommunikation

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Bereits zum achten Mal wurden vergangenen Freitag im Rahmen von „Be the best“ die herausragendsten Diplom- und Facharbeiten von HTL-Schülern durch den Förderverein Technik Tirol gekürt.

18 Teams haben heuer beim Technik-Wettbewerb teilgenommen. Die besten neun hatten am 13. April die Gelegenheit, ihre Projekte in der Tiroler Wirtschaftskammer in Innsbruck zu präsentieren. Aufgrund der hohen Qualität der Projekte hatte es die Fachjury alles andere als leicht, die Sieger zu küren.  Schließlich wurden gleich zwei erste Plätze und zwei dritte Plätze vergeben. Die erfolgreichen Teams - zwei von der HTL Anichstraße, eines von der PHTL Lienz und eines von der HTL Imst - dürfen sich über einen gemeinsamen Kurztrip in eine europäische Destination freuen.

 

Das sind die Sieger-Projekte von "Be the Best 2018":

Platz 1: Ava Drone – Automatische Lawinensuchdrohne, HTL Anichstraße, Abteilung Wirtschaftsingenieur
Kurzbeschreibung: Entwicklung einer autonom agierenden Lawinensuchdrohne für die Verschüttetensuche. Mit einem LVS-Gerät ausgestattet, beginnt die AvaDrone direkt nach einem Lawinenabgang den Lawinenkegel zu detektieren. Anhand der Signalstärke des LVS-Geräts wird sie geleitet und wirft bei Kontakt mit dem Verschütteten ein optisches Signal für die nachfolgenden Retter ab. Um Kollisionen mit anderen Luftfahrzeugen zu verhindern, wurden gängige Warnsysteme aus der Luftfahrt integriert.

 

Platz 1: ActiHealth – Biofeedback-Gaming-Plattform für Reha- und Fitness-Training, HTL Anichstraße, Abteilung Wirtschaftsingenieur
Kurzbeschreibung: Sowohl in der Reha-Therapie als auch bei vielen Fitnessübungen müssen bestimmte Bewegungsabläufe repetitiv ausgeführt werden. Bei steigendem Wiederholungsgrad sinkt aber gleichzeitig die Motivation des Patienten und damit auch die Sorgfalt während der Ausführung. Durch die Verbindung von therapeutischen bzw. sportlichen Übungen mit unterhaltsamen Computerspielen wird dies geändert.

 

Platz 3: Drahtlose Energieübertragung für Sensoren, PHTL Lienz, Abteilung Mechatronik
Kurzbeschreibung: Die Firma Hella Sonnen- und Wetterschutztechnik GmbH strebt bei ihren Produkten eine drahtlose Energieversorgung von Sensoren an. Kabelgebundene Varianten kommen aufgrund diverser Umwelteinflüsse und ständiger mechanischer Belastung zunehmend nicht mehr in Frage. In dieser Arbeit wird ein Gerät entwickelt, mit dem Energie über eine Entfernung von bis zu 12 cm übertragen werden kann.

 

Platz 3: Small Space. Big Emotions. HTL Imst, Abteilung Innenarchitektur
Kurzbeschreibung: Ziel dieser Diplomarbeit ist der Entwurf eines neuen Wohnkonzeptes mit Schwerpunkten auf maximalen Komfort bei minimalen Flächenbedarf. Die Wohneinheit ist transportierbar und überall aufzustellen.

 

Als "Sonderpreis" wurde ein Spezialpraktikum bei der Firma Plansee vergeben, über das sich Projektant Michael Stöckl von der HTL Anichstraße freuen darf. 

Ausschlaggebend für die Beurteilung der Projekte waren unter anderem die Kriterien Kreativität, interdisziplinäre Zusammenhänge, Rhetorik, Ausdruck, Präsentation und technischer Inhalt. „Alle Einreichungen zeugen von einem hohen technischen Verständnis. Deshalb gratulieren wir allen, die sich entschlossen haben, an ‚Be the best‘ teilzunehmen“, war sich die Jury um Wolfgang Eichinger, Vorsitzender des Fördervereins Technik Tirol, Landesschulinspektor Anton Lendl sowie Andreas Mehrle, MCI-Studiengangsleiter des Studiengangs Mechatronik, einig.

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Alle Interessenten und Liebhaber der Technik möchten wir hiermit herzlich zur Abschlussveranstaltung von Be the Best 2018 einladen.

Neun brilliante Teams mit innovativen Projekten konnten sich gegen die Konkurrenz durchsetzen und haben es bis ins Finale geschafft. Dort werden sie nochmals vor Publikum und einer fachkundigen Jury präsentieren.

Die 3 Gewinnerteams erwartet dann noch vor der Matura eine mehrtätige Reise nach Barcelona.

Zudem wird auch heuer wieder ein einzigartiger Sonderpreis der Plansee Group vergeben. Dieser umfasst ein mehrwöchiges Spezialpraktikum am Standort Reutte für eine/n TeilnehmerIn von Be the Best.

Lassen Sie sich dieses Event nicht entgehen und überzeugen auch Sie sich vom Können unserer Jungtechniker!

 

Datum: Freitag 13. April 2017

Zeit: 13:00 - 16:00 Uhr

Ort: Festsaal der WKO Tirol WKO Tirol, Parterre Wilhelm-Greil-Straße 7, Innsbruck

Um eine schriftliche Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird bis Freitag den 06. April 2018 gebeten.

Genaue Details entnehmen Sie bitte der Einladung anbei!

 

Projektpräsentationen

HTL Bau und Design                Massivabsorber im Wohnbau

HTL Jenbach                            Automatische Schweiß-, Schleif- und Trennanalge für Großgussrohre

HTL Anichstraße                      Verstellmechanismus mit Notschlussfunktion zur Leistungsregelung von Wasserturbinen

PHTL Lienz                              Drahtlose Energieübertragung für Sensoren

HTL Bau & Design                   Innovation Lichtbeton in der Verkehrstechnik

HTL Imst                                  Small Space. Big Emotions - Wohnkonzept

HTL Anichstraße                      AvaDrone - Automatische Lawinensuchdrohne

HTL Imst                                  VRCloud - Virtual Reality in der Architektur

HTL Anichstraße                      ActiHealth - Biofeedback-Gaming-Plattform für Reha- und Fitness-Training

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Am 30. November 2017 fand im BFI Tirol der Regionalwettbewerb der First Lego League (FLL) für Tirol statt. Der weltweit größte Forschungs- und Roboterwettbewerb für Jugendliche ist damit nach zweijähriger Abwesenheit wieder in Tirol angekommen.

 

Die First Lego League als größter Forschungs- und Roboterwettbewerb

Im Team bereiteten sich die Jugendlichen fast 10 Wochen gemeinsam mit einem Lehrer wie echte Ingenieure auf gemeinsame Aufgaben vor. Sie planen, programmieren und testen einen vollautomatischen Roboter, um knifflige Missionen zu meistern. Zusätzlich gibt es eine jährliche Forschungsfrage, die es zu bearbeiten und zu präsentieren gilt.
Heuer stand das Element Wasser und seine Nutzung durch den Menschen im Vordergrund. Auch eine Teamaufgabe, die die Gruppendynamik und Problemlösungskompetenz der jungen Forscher auf die Probe stellt, war zu bewältigen. Die Umsetzung mit Spaß an der Technik in Kombination mit der spannenden Atmosphäre eines Sportevents ist dabei einmalig. 

 

Die First Lego League soll aber nicht nur Spaß machen und das Arbeiten im Team fördern, sondern vor allem die sogenannten MINT-Disziplinen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in den Vordergrund rücken und die Ingenieure von morgen schon frühzeitig für eine technische Ausbildung begeistern.

Dem Förderverein Technik Tirol ist es immer schon ein großes Anliegen gewesen Kinder und Jugendliche frühzeitig für Technik und Forschung zu begeistern, wordurch die Unterstützung des Regionalwettbewerbs beinahe schon selbstverständlich ist.

 

Der Gesamtsieg und der Titel FLL Champion Tirol ging an das Team Silberwasser der NMS 2 Schwaz.
Die besten drei der Gesamtwertung haben sich für das Österreichfinale in Vorarlberg qualifiziert.

Neben dem FLL Champion fahren auch das Team AquaSAP der NMS Telfs Weissenbach (2. Platz) und das Team SAPer-Lottchen der NMS Kettenbrücke aus Innsbruck nach Bregenz.

Wir gratulieren allen erfolgreichen Teams herzlich zum ihren Erfolgen.

Weitere Infos und Fotos unter www.fll.tirol


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Fotos von BFI Tirol  by Andi Filzwieser

Da es unglücklicherweise im heurigen Jahr keine Informationsveranstaltung im Sinne der weiterführenden Bildung in Tirol gibt, hat sich die Dachmarke HTL-TIROL eigeninitiativ dazu entschlossen eine gemeinsame Infoveranstaltung aller zehn HTL - Schulstandorte zu organisieren.

Dazu wurden landesweit alle Jugendlichen der achten Schulstufe (NMS & Gymnasium) eingeladen sich über eine weiterführende Ausbildung im technischen Bereich zu informieren.
Unzählige technikbegeisterte Mädchen und Jungen sind der Einladung gefolgt und konnten sich in den Räumlichkeiten der HTL Bau & Design im Messebetrieb hautnah ein Bild über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten der Tiroler HTLs machen.

Für den Landesschulinspektor für technisch-gewerbliche und kunst-gewerbliche Schulen DI Anton Lendl war die Veranstaltung ein voller Erfolg und sollte in den kommenden Jahren unbedingt wiederholt werden. 

Der Förderverein Technik freut sich eine so wichtige Veranstaltung zu unterstützen und will in diesem Sinne auch gleich auf die verbleibenden Tage der offenen Tür aufmerksam machen.

Ebenso gibt es für technikbegeisterte, aber noch etwas unsichere SchülerInnen, die Möglichkeit an den HTL-Schnuppertagen teilzunehmen und den Schulalltag hautnah kennenzulernen.

Detaillierte Infos hierzu gibt es bei den entsprechenden Schulen selbst oder unter www.htl.tirol


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Auch heuer war der Förderverein Technik wieder auf der Innsbrucker Herbstmesse von 04. - 08. Oktober vertreten, um die Besucher über technische Ausbildungsmöglichkeiten in Tirol zu informieren.

Neben der Initiative Jugend forscht in der Technik - Auf den Spuren des kleinen Alberts (Volksschule bis Polytechnische Schule) waren auch die lokalen Tiroler HTLs mit SchülerInnen und beeindruckenden Exponaten aus dem HTL-Alltag bei uns am Stand vertreten.

Von 3D- gedruckten Baumodellen, über Holztechnikprojekte bis hin zum chemischen Extraktionsapparat wurde die Vielfalt der technischen Ausbildungsmöglichkeiten aufgezeigt. Zusätzlich gaben ein humanoiden und einem autonom agierenden Fertigungsroboter bereits heute einen Einblick in die zukünftige Interaktion zwischen Mensch und Robotik gegeben.

Wir freuen uns sehr, dass wir über die fünf Messetage so viel technikbegeisterte BesucherInnen auf unserem Stand begrüßen konnten und hoffen, den ein oder anderen von einer fundierten technischen Ausbildung an einer Tiroler HTL überzeugt zu haben.

 

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