Am 29. November ist es wieder so weit: der weltweit größte Forschungs- und Roboterwettbewerb für Jugendliche kommt mit der FIRST® LEGO® League nach Tirol!

Was ist die First Lego League?

Die First Lego League ist ein international veranstalteter Wettbewerb für technikbegeisterte Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 16 Jahren. Ziel des Wettbewerbs ist es dabei, im Team einen Lego Roboter zu entwickeln, welcher im Stande ist, bestimmte Aufgaben zu lösen. Der Roboter wird dabei in einem vier- bis elfköpfigen Team entworfen, konstruiert und programmiert. Zusätzlich wird an einem wissenschaftlich bedeutenden Projekt geforscht. Dieses Projekt orientiert sich jedes Jahr an einem neuen Motto der FLL. Das Motto der diesjährigen FLL ist INTO ORBITSM.

Beim Wettbewerb werden dann die Teams in mehreren Kategorien von einer Fachjury bewertet. Es werden sowohl die Robotik, als auch die Forschungsergebnisse und das Teamwork bewertet. Das Team mit den meisten Punkten wird dann als neuer FLL Gewinner ausgezeichnet.

Ziel der First Lego League ist es:

  • Kinder und Jugendliche bereits in frühen Jahren für Naturwissenschaft und Technik zu begeistern
  • die Entwicklung von Teamgeist bei den teilnehmenden Gruppen zu fördern und
  • Kinder und Jugendliche anzuspornen, komplexe Aufgaben mit kreativen Lösungen zu bewältigen

Alle weiteren Infos zur First Lego League findet ihr hier.

First Lego League Regionalwettbewerb Tirol

Am 29. November 2018 findet der FLL Regionalwettbewerb Tirol statt. Veranstaltungsort ist das BFI Tirol in der Ing.-Etzel-Straße 7 in Innsbruck.

 Programm:
  • 09:00 Uhr: Eröffnung und Start der Wettbewerbe
  • 12:00 Uhr: Robot Games
  • 16:00 Uhr: Siegerehrung
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Der Förderverein Technik Tirol freut sich als Unterstützer der FLL auf spannende und innovative Projekte und Teams. Wir wünschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern jede Menge Spaß beim Tüfteln und viel Erfolg beim Wettbewerb!

EINLADUNG

Die V.A.M. - Versuchsanstalt für Maschinenbau an der HTL Innsbruck veranstaltet am 19. November 2018 eine Informationsveranstaltung zum Thema "Seilbahnsysteme, Seilbahn als Verkehrsmittel, internationale und lokale Projektabwicklung", zu welcher alle Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Schulklassen der HTL-Anichstraße recht herzlich eingeladen sind.

Hardfacts:

Zielgruppe: Schülerinnen und Schüler der 4. und 5. Schulklassen der HTL-Anichstraße

Termin: Montag, 19. November 2018, Beginn 13:20 Uhr

Ort: Vortragssaal 2. Stock (Raum A201)

Referenten:

  • DI Wolfgang Ludescher, Leiter Projektmanagement Seilbahnen
  • DI Markus Gaisbauer, Projektant/Projektmanagement
  • (alle Referenten der Firma Doppelmayr Seilbahnen GmbH)

Programm:

13:20 – 13:30 Uhr
Begrüßung
13:30 – 14:15 Uhr

The next level of mobility: Seilbahnsysteme, Seilbahn als Verkehrsmittel, Innovationen, Integrative Planungsansätze (Hr. Fitz)

14:15 – 14:30 Uhr      
Pause
14:30 – 15:15 Uhr Projektabwicklung: Projektkategorien, Organisationen, Herausforderungen international und im Inland (Hr. Ludescher)
15:15 – 15:30 Uhr Pause
15:30 – 16:15 Uhr Projektabwicklung am Beispiel der Patscherkofelbahn (Hr. Gaisbauer)

…nach jedem Fachvortrag sind 15 min für Fragen und Diskussionen eingeplant!

Anmeldung: Bitte um Bekanntgabe der teilnehmenden Klassen unter Angabe der Schüleranzahl, bis Dienstag, 06.11.2018 an Johannes Mayr,

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Spannende und innovative Projekte begeisterten die Messebesucher

Wie jedes Jahr konnte der Förderverein Technik Tirol auch heuer das Interesse zahlreicher Besucherinnen und Besucher der Herbstmesse Innsbruck wecken. Die spannenden Projekte ließen dabei nicht nur so manches Technikerherz höherschlagen, sondern konnten auch den ein oder anderen „Technik Neuling“ für eine technische Ausbildung motivieren und begeistern.

Ein Highlight waren auch heuer wieder die erstklassigen Exponate der Tiroler HTLs. Von einem Seilprüfgerät und einem Stirlingmotor, über eine Lawinensuchdrohne der HTL Anichstraße, bis hin zur Planung und Modellierung eines modernen und luxuriösen Bademöbels der HTL Imst, war für jeden etwas dabei.

Große Begeisterung konnte außerdem ein selbst entwickeltes E-Bike der Polytechnischen Schule Schwaz wecken. Dieses überzeugte neben einer herausragenden Leistung vor allem durch sein geringes Gewicht und die minimale und modulare Bauweise.

Besonders freute es den Förderverein Technik Tirol, heuer erstmals das Österreichische Weltraumforum (ÖWF) als Aussteller bei unserem Messestand begrüßen zu dürfen. Das ÖWF entwickelt ja zurzeit gemeinsam mit Schülern und Lehrern der Tiroler HTLs die zweite Generation eines Raumanzug-Simulators, welcher 2020 bei der nächsten internationalen Mars-Missions-Simulation unter österreichischer Leitung zum Einsatz kommen soll. Genauere Informationen zu diesem spannenden Projekt findet ihr hier.

Der Förderverein Technik Tirol bedankt sich bei den zahlreichen Unterstützern und Beteiligten sowie für das große Interesse.

Wir freuen uns bereits jetzt auf die Herbstmesse 2019!

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Be  the Best 2019 – Der Technik Contest .

Du bist Schülerin oder Schüler einer höheren technischen Lehranstalt in Tirol, absolvierst gerade die Maturaklasse oder letzte Klasse der Fachschule und arbeitest derzeit an deiner Diplom-/Abschlussarbeit?

Dann haben wir mit „Be the Best" den idealen Contest bei dem du beweisen kannst, dass deine Arbeit die Beste ist.

  • Der Hauptpreis für die ersten drei Plätze ist auch in diesem Jahr eine mehrtägige Reise in eine Topdestination Europas.

Heute startet die offizielle Einreichfrist für Be the Best 2019. Anmeldeschluss ist der 28. Februar 2019 .

Nutzt die Chance und zeigt, dass ihr zu den Besten Nachwuchstechnikern Tirols gehört.

Alle Informationen und Unterlagen zur Anmeldung und zum Wettbewerb findet ihr hier.

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Pünktlich zum Start der Anmeldefrist für den Be the Best Wettbewerb 2019, gibt es wieder das neue Be the Best Magazin zum vergangen Wettbewerb. Neben allgemeinen Informationen zum Förderverein Technik Tirol und zum Be the Best Wettbewerb, finden sich im Magazin wieder zahlreiche, spannende und innovative Projekte von Tirols talentiertesten NachwuchstechnikerInnen.

Hineinschauen lohnt sich!!!

Download unter: https://www.dropbox.com/s/xpid57daxyyftpl/BeTheBest%20Magazin%202018.pdf?dl=0

 

 

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HTL Schüler mit dem ÖWF und dem Förderverein Technik Tirol auf dem Weg zum Mars.

Am Donnerstag, den 11. Oktober 2018, präsentierten das Österreichische Weltraum Forum (ÖWF) und der Förderverein Technik Tirol (FVT) die zweite Generation eines Raumanzug-Simulators. Der neue Marsanzug-Prototyp „Serenity“ wird 2020 bei der nächsten internationalen Mars-Missions-Simulation unter österreichischer Leitung zum Einsatz kommen. An dem internationalen Projekt sind neben High-Tech Unternehmen auch nationale Bildungseinrichtungen beteiligt. Dabei sind neben dem Management Center Innsbruck auch die drei Tiroler HTL’s Jenbach, Fulpmes und Innsbruck/Anichstraße, sowie die Ferrarischule Innsbruck und die HTL Braunau eingebunden und ermöglichen den SchülerInnen und StudentInnen einzigartige Einblicke in die Raumfahrttechnik. 

Rückeneinstieg erhöht Realitätsnähe von Mars-Missions-Simulationen

In die Entwicklung und Fertigung des neuen Marsanzug-Prototypen fließen die Erfahrungen aus allen 12 Mars-Missions-Simulationen des ÖWFs ein. Zu einer der größten Neuerungen gehört der sogenannte „Suitport“. Die ÖWF-Analog-Astronauten werden den Raumanzug-Simulator nicht wie bisher in einem mehrstufigen Verfahren in einzelnen Teilen anziehen, sondern vielmehr durch den Rücken in den Anzug einsteigen können. Dabei wird der Rückeneinstieg so konzipiert, dass er an der Außenschleuse des Simulations-Habitats des Raumanzuglabors der Universität von North Dakota, USA andocken kann. Eine Aufgabenstellung, mit der sich die HTL Anichstraße beschäftigt.

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Raumfahrt-Nachwuchsförderung made in Austria

Neben Industriepartnern mit ausgeprägter Expertise wie Dräger, Infineon oder Lancom sowie renommierten Forschungspartnern wie der Eidgenössischen Materialprüf- und Forschungsanstalt Empa in St. Gallen/Schweiz und universitären Partnern wie der Universität Lulea/Schweden oder der TU Wien kommen auch Bildungseinrichtung aus dem Sekundären Bildungssektor zum Zug: Um junge Talente für Raumfahrt und Technik im Allgemeinen zu begeistern, setzt das ÖWF zusammen mit dem FVT auf Partnerschaften mit Höheren Technischen Bundeslehranstalten. „Wir wissen um die hohe Kompetenz der ingenieurtechnischen Ausbildung in Österreich“, sagt FVT Vorstandsvorsitzender Wolfgang Eichinger, „und es freut uns, dass wir durch das ÖWF die Möglichkeit haben, bei einem Projekt mit dabei zu sein, das eine wirkliche Strahlkraft hat und für junge Menschen technische Ausbildungen attraktiv macht: Raumfahrttechnik gehört zu den inspirierendsten technischen Disziplinen.“

Benedikt Frischmann von der HTL Anichstraße spürt die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler: „Bei diesem Projekt können sie nicht nur in der Schule Gelerntes umsetzen, sondern sind in vielerlei Hinsicht gefordert: Sie bringen sich zum ersten Mal in einem internationalen Hightech Projekt ein – mit faszinierenden Herausforderungen, die ein gutes Zusammenarbeiten der Teams erfordern, detaillierten technischen Anforderungen, Budgetvorgaben – und das ganze natürlich auf Englisch. Wir sehen bei Schülerinnen und Schülern wie sie beginnen, sich ungefragt Wissen selber anzueignen und engagiert an technischen Problemstellungen in ihrer Freizeit tüfteln. – Für uns Lehrer ist das toll!“

„Das ÖWF leistet im Rahmen der Entwicklung des Raumanzug-Simulators auch einen wichtigen Beitrag, um Nachwuchs für Wissenschaft und Technik zu gewinnen“, sagt Gernot Grömer, Administrative Director des ÖWF und führt aus: „Ambitionierte Herausforderungen an der Grenze des technisch Machbaren wie einen Mars-Flug in 20-30 Jahren sind für junge Talente inspirierend: Bei uns sammelt die nächste Generation von Wissenschaftlern und Technikern außergewöhnliche Erfahrungen.“

 

Tiroler Beteiligungen und nächste Schritte

„Das Raumanzugslabor des Österreichischen Weltraum Forums ist in Innsbruck, und damit auch eine Zusammenarbeit mit Tiroler Bildungseinrichtungen wie dem MCI und den HTL’s Jenbach, Fulpmes und Innsbruck/Anichstraße naheliegend. Der FVT fördert seit langem technische Ausbildungen in Tirol, um dem Fachkräftemangel im Bereich qualifizierter technischer Arbeitskräfte entgegenzuwirken. Mit der gemeinsamen Idee von ÖWF und FVT, Tiroler Schulen und Bildungseinrichtungen in das SERENITY-Projekt mit einzubinden, haben wir einen weiteren wichtigen Schritt in diese Richtung getan. Mit dem SERENITY-Projekt haben wir ein außergewöhnlich spannendes, internationales Projekt gemeinsam mit dem ÖWF initiiert“, so FVT-Vorsitzender Eichinger.

Im April 2019 soll der erste Prototyp in Westösterreich getestet werden und dann eine Kleinserie von bis zu vier dieser hochspeziellen Anzüge unter Einbindung der HTLs gefertigt werden. Bei der nächsten Mars-Missions-Simulation 2020 werden die Analog-Astronauten voraussichtlich bereits mit Serenity arbeiten.

Schulbeteiligungen

  • HTL Jenbach (Helmsystem, Anschlussteile und Verbindungen)
  • HTL Fulpmes (Rear-Entry Port & Lebenserhaltungsrucksack)
  • HTL Braunau (Stromversorgung, Thermal-Kontrolle & Kommunikation)
  • HTL Anichstraße (Suitport-System)
  • Ferrarischule Innsbruck (Textile Komponenten)
 
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An Serenity beteiligte Kooperationspartner in alphabetischer Reihenfolge

  • Bernhard Kaliauer Design Studio (Industrial Design Serenity)
  • Dräger Austria, Wien (Tragesystem)
  • Eidgenössische Material-und Forschungsanstalt (Empa) des ETH Bereichs St. Gallen, Schweiz (Evaluierung Lastenverteilung und thermischer Komfort des Tragesystems)
  • FH St. Pölten, Digital Media Technologies Zweig (Visualisierungen)
  • Förderverein Technik Tirol
  • Infineon, Villach (Sensorik)-siehe Aussendung vom 1. August 2018
  • Kunstuniversität Linz, Industrial Design 
  • Lancom, Deutschland (Kommunikationshardware)
  • Lulea Universität, Schweden (Integration Subsysteme und Laborqualifikation)
  • Management Center Innsbruck, Mechatronik-Abteilung (Elektronik)
  • X-Bionic, Schweiz (Funktionelle Textilien)

 

StudentInnen von folgenden Universitäten arbeiten im Rahmen von akademischen Abschlussarbeiten (BSc und MSc) am Anzug mit:

  • Universität Innsbruck
  • Medizinische Universität Ulm
  • TU Wien
  • Delft University of Technology, Niederlande
  • Hochschule Hamm-Lippstadt, Deutschland
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Bilder: https://hive.oewf.org/cloud/index.php/s/42Tf28Aw8CLdaP8

Homepage ÖWF: https://oewf.org/

 

 

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Am Donnerstag, dem 27. September 2018, verabschiedete sich der Förderverein Technik Tirol von seinem bisherigen Projektmanager, Herrn Simon Zigala. Simon war für fast vier Jahre als Projektmanager beim Förderverein Technik Tirol tätig und hat mit seiner höchst engagierten und motivierten Arbeitsweise einen wichtigen Beitrag zur Förderung von technischen Ausbildungen in Tirol geleistet. Nach Abschluss seines Bachelorstudiums am Management Center in Innsbruck Anfang Oktober dieses Jahres, entschied sich Herr Zigala dazu, seine Masterausbildung an der FH Joanneum in der Steiermark zu absolvieren. „Ich freue mich sehr auf diesen neuen Lebensabschnitt, werde aber nach mehr als 3,5 Jahren beim Förderverein Technik Tirol auch einiges missen“, meint Herr Zigala.

Das gesamte Team des Fördervereins Technik Tirol gratuliert Simon zu seinem abgeschlossenen Bachelorstudium und wünscht ihm alles Gute auf seinem weiteren Weg. Außerdem möchten wir ihm nochmals für seine hervorragende Arbeit danken.

 

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Der neue Projektmanager, Maximilian Ebner, übernimmt ab sofort die Tätigkeiten von Herrn Zigala und steht bei Fragen, Anliegen etc. gerne zur Verfügung.

Maximilian Ebner
Projektmanager
T: +43 680 234 7768
E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Jetzt ist es wieder so weit, "Jugend forscht" startet mit "dem kleinen Albert" erneut so richtig durch!!

 

Was ist "Jugend forscht in der Technik"?

"Jugend forscht" ist der ideale Wettbewerb für euch, wenn ihr neugierig und aktiv seid, gerne forscht oder erfinden möchtet und zum Beispiel Interesse habt an Stoffen, Reaktionen, Formeln, Phänomenen, an Zahlen oder Erfindungen! Die Wirtschaftskammer Tirol und der Förderverein Technik Tirol ermöglichen es euch, euren Forschergeist zu entdecken und euch auf den Spuren des kleinen Albert zu bewegen!

 

Wer kann teilnehmen?

Schülerinnen und Schüler der:

  • 3. u. 4. Klasse Volksschule
  • Neuen Mittelschule
  • AHS Unterstufe
  • Polytechnischen Schule
  • Allgemeinen Sonderschule

Kleingruppen (bis zu fünf Personen) oder geschlossene Schulklassen können am Bewerb teilnehmen. Bei den Kleingruppen müssen die Teilnehmer nicht dieselbe Schulstufe besuchen.

 

Was gibt es zu gewinnen?

Jeder Teilnehmer wird mit einem Preis belohnt. Die jeweils drei besten Schulklassen bzw. Kleingruppenprojekte werden prämiert:

  • 1. Preis: € 800,- oder eine Abenteuer-Tour
  • 2. Preis: € 500,-
  • 3. Preis: € 300,-

 

Welche Themen können eingereicht werden?

Es gibt keine Themenvorgabe. Die Projekte müssen sich aber einem der folgenden vier Fachgebiete zuordnen lassen:

  • Technik
  • Informatik/Mathematik
  • Umwelttechnik/Energie
  • Chemie/Physik

 

Was ist zu beachten?

Überlegt euch eine einfache Aufgabenstellung und klärt folgende Fragen:

  • Thema des Projekts?
  • Teammitglieder?
  • Betreuer?

 

Anmeldeschluss ist der 21. Dezember 2018. Die schriftliche Arbeit muss bis 31. März 2019 eingereicht werden. Die Abschlussveranstaltung findet im Mai 2019 statt.

 

Alle weiteren Informationen, eine Checkliste für die Einreichung, eine Übersicht über die Themen und Fachgebiete, Beispielprojekte und vieles mehr findet ihr unter www.wko.at/tirol/jufotech

 

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Der Förderverein Technik freut sich auf eure spannenden Projekte!

 

 

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Clemens Gamper und Filip Rezo zählten mit ihrem Projekt "ActiHealth" ebenfalls zu den heurigen Gewinnern des Be the Best Wettbewerb.

Da sie maturatechnisch leider nicht die Gewinnerreise nach Rom antreten konnten, wurden ihnen nun die Ersatzpreise übergeben.

Wir wünschen viel Spaß in der AREA 47 und gratulieren zur bestandenen Matura.

 

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Die Sieger vom Jugendwettbewerb "DER KLEINE ALBERT" sind für den Klimaschutzpreis 2018 nominiert!

Mit ihrem Projekt E-Bike4u stellen sie an ihrer Schule akkubetriebene Fahrräder zum Ausleihen zur Verfügung und leisten damit einen nachhaltigen Beitrag für die Umwelt und die persönliche Gesundheit.

 

Jetzt voten für die jungen Forscher:
https://www.wko.at/site/Jufotech/pts-schwaz-oesterreichischer-klimaschutzpreis.html

 

Video aus der Sendung Konkret:
https://tvthek.orf.at/profile/konkret/13887640/konkret/13979642/Klimaschutzpreis-Junior-Elektrofahrraeder-zum-Ausleihen/14315190

 

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