Am 30. November 2017 fand im BFI Tirol der Regionalwettbewerb der First Lego League (FLL) für Tirol statt. Der weltweit größte Forschungs- und Roboterwettbewerb für Jugendliche ist damit nach zweijähriger Abwesenheit wieder in Tirol angekommen.

 

Die First Lego League als größter Forschungs- und Roboterwettbewerb

Im Team bereiteten sich die Jugendlichen fast 10 Wochen gemeinsam mit einem Lehrer wie echte Ingenieure auf gemeinsame Aufgaben vor. Sie planen, programmieren und testen einen vollautomatischen Roboter, um knifflige Missionen zu meistern. Zusätzlich gibt es eine jährliche Forschungsfrage, die es zu bearbeiten und zu präsentieren gilt.
Heuer stand das Element Wasser und seine Nutzung durch den Menschen im Vordergrund. Auch eine Teamaufgabe, die die Gruppendynamik und Problemlösungskompetenz der jungen Forscher auf die Probe stellt, war zu bewältigen. Die Umsetzung mit Spaß an der Technik in Kombination mit der spannenden Atmosphäre eines Sportevents ist dabei einmalig. 

 

Die First Lego League soll aber nicht nur Spaß machen und das Arbeiten im Team fördern, sondern vor allem die sogenannten MINT-Disziplinen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in den Vordergrund rücken und die Ingenieure von morgen schon frühzeitig für eine technische Ausbildung begeistern.

Dem Förderverein Technik Tirol ist es immer schon ein großes Anliegen gewesen Kinder und Jugendliche frühzeitig für Technik und Forschung zu begeistern, wordurch die Unterstützung des Regionalwettbewerbs beinahe schon selbstverständlich ist.

 

Der Gesamtsieg und der Titel FLL Champion Tirol ging an das Team Silberwasser der NMS 2 Schwaz.
Die besten drei der Gesamtwertung haben sich für das Österreichfinale in Vorarlberg qualifiziert.

Neben dem FLL Champion fahren auch das Team AquaSAP der NMS Telfs Weissenbach (2. Platz) und das Team SAPer-Lottchen der NMS Kettenbrücke aus Innsbruck nach Bregenz.

Wir gratulieren allen erfolgreichen Teams herzlich zum ihren Erfolgen.

Weitere Infos und Fotos unter www.fll.tirol


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Fotos von BFI Tirol  by Andi Filzwieser

Da es unglücklicherweise im heurigen Jahr keine Informationsveranstaltung im Sinne der weiterführenden Bildung in Tirol gibt, hat sich die Dachmarke HTL-TIROL eigeninitiativ dazu entschlossen eine gemeinsame Infoveranstaltung aller zehn HTL - Schulstandorte zu organisieren.

Dazu wurden landesweit alle Jugendlichen der achten Schulstufe (NMS & Gymnasium) eingeladen sich über eine weiterführende Ausbildung im technischen Bereich zu informieren.
Unzählige technikbegeisterte Mädchen und Jungen sind der Einladung gefolgt und konnten sich in den Räumlichkeiten der HTL Bau & Design im Messebetrieb hautnah ein Bild über die vielfältigen Ausbildungsmöglichkeiten der Tiroler HTLs machen.

Für den Landesschulinspektor für technisch-gewerbliche und kunst-gewerbliche Schulen DI Anton Lendl war die Veranstaltung ein voller Erfolg und sollte in den kommenden Jahren unbedingt wiederholt werden. 

Der Förderverein Technik freut sich eine so wichtige Veranstaltung zu unterstützen und will in diesem Sinne auch gleich auf die verbleibenden Tage der offenen Tür aufmerksam machen.

Ebenso gibt es für technikbegeisterte, aber noch etwas unsichere SchülerInnen, die Möglichkeit an den HTL-Schnuppertagen teilzunehmen und den Schulalltag hautnah kennenzulernen.

Detaillierte Infos hierzu gibt es bei den entsprechenden Schulen selbst oder unter www.htl.tirol


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Auch heuer war der Förderverein Technik wieder auf der Innsbrucker Herbstmesse von 04. - 08. Oktober vertreten, um die Besucher über technische Ausbildungsmöglichkeiten in Tirol zu informieren.

Neben der Initiative Jugend forscht in der Technik - Auf den Spuren des kleinen Alberts (Volksschule bis Polytechnische Schule) waren auch die lokalen Tiroler HTLs mit SchülerInnen und beeindruckenden Exponaten aus dem HTL-Alltag bei uns am Stand vertreten.

Von 3D- gedruckten Baumodellen, über Holztechnikprojekte bis hin zum chemischen Extraktionsapparat wurde die Vielfalt der technischen Ausbildungsmöglichkeiten aufgezeigt. Zusätzlich gaben ein humanoiden und einem autonom agierenden Fertigungsroboter bereits heute einen Einblick in die zukünftige Interaktion zwischen Mensch und Robotik gegeben.

Wir freuen uns sehr, dass wir über die fünf Messetage so viel technikbegeisterte BesucherInnen auf unserem Stand begrüßen konnten und hoffen, den ein oder anderen von einer fundierten technischen Ausbildung an einer Tiroler HTL überzeugt zu haben.

 

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Der Förderverein Technik Tirol freut sich sehr die First® Lego® League (FLL) nach zweijähriger Abstinenz wieder in Tirol begrüßen und unterstützen zu können.

Die First® Lego® League ist einer der größten Jugendwettbewerbe der Welt. In Kooperation mit der Standortagentur Tirol und dem Landesschulrat für Tirol wird der Contest als Vorausscheidung für das Österreichfinale organisiert. Dieser Wettbewerb wird ab sofort wieder als jährlicher Event mit bis zu 12 Teams stattfinden und dient vor allem der Förderung von engagierten Jugendlichen und dem Interesse an MINT-Fächern.

Dabei beweisen sich Schüler im Alter zwischen 9 und 16 Jahren in Teams mit 3 bis 10 Mitgliedern in Bewertungskategorien wie Robot-Design, Robot-Game (mit dem Lego Mindstorms-Set), Forschungsauftrag und Teamwork. Der Regionalwettbewerb für Tirol geht am 30. November 2017 am BFI Tirol in Innsbruck über die Bühne. Alle Schulen aber auch Privatpersonen sind herzlich eingeladen mitzumachen.

Infos unter www.first-lego-league.org oder bei Interesse bzw. Fragen gerne unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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Bildquelle: bfi Tirol 

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Das Co: ist einer von vier außerschulischen Lernorten, die in ganz Österreich entstehen. Gefördert durch das Programm „Junge Talente für die Energiezukunft“ des Klima- und Energiefonds sollen bereits bestehende außerschulische Lern- und Experimentierorte zu modern ausgerüsteten Co-Creation Spaces ausgebaut werden. In diesen können Jugendliche selbstorganisiertes Lernen, eigeninitiatives Handeln und kooperatives Zusammenarbeiten erfahren und sich von WorkshopleiterInnen aus unterschiedlichen Disziplinen inspirieren lassen. 

In Innsbruck wird das Pilotprojekt von September 2017 bis April 2018 vom Spielraum für Alle in Zusammenarbeit mit den Projektpartnern plenum und Energie Tirol als Trägerverein von „Tirol 2050 energieautonom“ realisiert.

In den Workshops werden die Energieträger Sonne, Wasser, Wind, Umweltwärme und Biomasse mit den Stichworten DIY (Do it yourself), Selberbauen und Kreativität verknüpft und zu neuen Formaten verbunden: Interessierte können eine Windowfarm aus Upcyling-Material basteln, klimafreundlich frühstücken, mit Sonnenenergie und CO2 -frei kochen oder von der Natur inspirierte windbetriebene Roboter selberbauen. Dabei geben moderne Produktionsgeräte wie 3D Drucker und Lasercutter den TeilnehmerInnen einen Einblick in die technischen Möglichkeiten von morgen, beflügeln ihre Kreativität und machen neugierig.

Es entstehen solarbetriebene LED-Lampen mit schicken Schirmen aus Recyclingmaterialien und gemeinsam wird an mobilen Strömungsgeneratoren geforscht – Exkursionen zum Wasserkraftwerk Silz und Filme zum Thema runden das Angebot ab.

Am 16. September 2017 startet ein neues Pilotprojekt in Innsbruck – In den kommenden Monaten erwartet große und kleine ForscherInnen und EntdeckerInnen ein abwechslungsreiches Programm an Workshops und Veranstaltungen imCo: - dem Spielraum für die Zukunft!Kommt vorbei und entdeckt das Co: beim Tag der offenen Tür im „Spielraum für Alle“.

Euch erwarten Selbermach-Workshops für Groß und Klein, kulinarische Köstlichkeiten und leckere Getränke und abends eine Party mit feinster Tanzmusik! Mach mit - von Zahnbürstenrobotern über Solarauto Rennen, Masken bauen und T-Shirts bedrucken gibt es viel zu entdecken!

Selber bauen, kochen, werkeln, ausprobieren, gestalten, aktiv werden für die Energiezukunft deiner Stadt! Mit Hilfe von Erfindergeist und Forschungslust werden wir gemeinsam Neues entdecken, Grenzen überwinden und Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit suchen.

Finde deinen Spielraum - DU KANNST VERÄNDERN! Im Zentrum stehen die Themen Energie, Mobilität und Stadt – ganz im Sinne der Ziele Tirol 2050 energieautonom. Alle Infos zum Programm gibt es während der Eröffnung am CO: Infostand,auf der Webseite oder auf Facebook.

 

Was?              Eröffnung des Co: 
Wann?           14 Uhr – 20 Uhr
Wo?               Spielraum für Alle / Franz-Fischerstraße 12 A - 6020 Innsbruck
Kosten?         Eintritt frei!
Mitbringen?   Gute Laune (und eine alte Zahnbürste)

 

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Weiterlesen..."Jugend forscht in der Technik" ist der ideale Wettbewerb für euch, wenn ihr neugierig und aktiv seid, gerne forscht oder erfinden möchtet. Wenn ihr Interesse an Stoffen, Formeln, Reaktionen, Phänomenen, Zahlen oder Erfindungen habt, seid ihr bei uns genau richtig!

Die Wirtschaftskammer Tirol und der Förderverein Technik Tirol ermöglichen es euch, euren Forschergeist zu entdecken und euch auf den Spuren des kleinen Albert zu bewegen!

   

Wer kann teilnehmen?

Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klasse Volksschule; der Neuen Mittelschule, der AHS-Unterstufe, des Polytechnikums und der allgemeinen Sonderschule.


Welche Kategorien gibt es?

Schülerinnen und Schüler können als Kleingruppen bis fünf Personen oder als geschlossene Schulklasse am Bewerb teilnehmen. Bei den Kleingruppen müssen die Teilnehmer nicht dieselbe Schulstufe besuchen.


Was ist zu beachten?

Überlegt euch eine einfache Aufgabenstellung und klärt folgende Fragen: 

  • Thema des Projekts
  • Teammitglieder
  • Betreuer

 

Anmeldeschluss ist der 22. Dezember 2017.

Alle Infos zu
m und rund um den Wettbewerb findet ihr unter https://www.wko.at/site/Jufotech/start.html
 
Der aktuelle Trailer auf YouTube gibt euch vorab einen guten Einblick in den Wettbewerb Hier geht's zum Trailer
 
 
Der Förderverein Technik freut sich auf eure Einreichungen!
 
 
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Technik fasziniert - Technik motiviert!

Unter diesem Slogan setzt sich der Förderverein Technik Tirol insbesondere für die Förderung technischer Ausbildungen an den lokalen Bildungseinrichtungen ein.

 

Ein wichtiger Baustein im Leben eines angehenden Technikers ist dabei zweifellos das Wissen über Patente und Schutzrechte.
Nicht nur bei eigenen Erfindungen, auch bei unbewusster Verletzung von Rechten Dritter endet dies nicht selten vor Gericht.

Aus diesem Grund ermöglichten wir den Schülern der 4. Klasse an der HTL Jenbach einen Einblick in die Welt der Patente und Schutzrechte zu gewinnen.

 

Der Referent DI Gernot Bock (Winner Consulting OG) beschäftigte sich im Zuge seiner beruflichen Laufbahn jahrelang mit Patenten und allerhand Schutzrechten und stellte den begeisterten Schülern der HTL Jenbach sein fundiertes Fachwissen im Zuge eines informativen Vortrages zur Verfügung.

 

 

Wir freuen uns, dass wir besonders in Anbetracht der bevorstehenden Diplomarbeiten die Schüler mit wertvollem Wissen wappnen konnten.

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Die siegreichen Tiroler Schulklassen lösten gewonnene Abenteuertour ein

Im Zuge des vom Förderverein Technik Tirol und der Wirtschaftskammer Tirol initiierten Wettbewerb "Jugend forscht in der Technik" wurden am 11. Mai die besten Jungforscher des Landes gekürt. Die heutigen Nachwuchstechniker und Fachkräfte von morgen zeigten mit ihren hervorragenden Arbeiten der Jury ihre Faszination für Technik.

Die verdienten Sieger in der Kategorie Schulklasse und der Sonderkategorie Volksschule haben nun ihre Preise eingelöst.

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Die PTS Schwaz gewann in der Kategorie Schulklasse mit ihrem Projekt "Einfache Automatisierungsmöglichkeiten in Entwicklungsländern" lösten ihre Abenteuerfahrt nach Salzburg ein und erkundeten neben dem Haus der Natur auch noch die Kartbahn Salzburg!

 

 

In der Kategorie Volksschule hat die Volksschule Hans Sachs in Schwaz heuer den Sieg bei unserem Wettbewerb mit ihrem Projekt "Die Welt der Farben" holen können!

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Die begeisterte Forscherklasse löste ihre Abenteuerfahrt zum Technischen Museum München ein! Aufgeregte staunende Kinderaugen begleiteten uns den ganzen Tag!

 

 

Alle Infos zu den Projekten von „Jugend forscht in der Technik“ finden Sie unter:
WKO.at/tirol/jufotech und www.facebook.com/kleinerAlbert

 

Tirols beste Nachwuchsforscher ausgezeichnet

 

 

Ihre Faszination für Technik, Informatik/Mathematik, Umwelttechnik/Energie und Chemie/Physik wird spürbar, wenn die junge Generation im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht in der Technik“ vom Förderverein Technik und der Wirtschaftskammer Tirol ihre Ergebnisse präsentiert. Viel Einsatz und auch Freizeit steckt in den Arbeiten, wenn Tirols Schulen forschen, tüfteln und experimentieren. Belohnt wurde ihr Fleiß im Haus Marie Swarovski, in Wattens, wo man den jungen Forschergeist erleben konnte: 18 Gruppen, davon drei Volksschulen, sechs Schulklassen und neun Kleingruppen begaben sich auf die Spuren des kleinen Albert und zeigten in Form eines Messebetriebes den interessierten Besuchern, was sie können.

 

 

 

Die Siegerprojekte:

 

Kategorie Volksschulen:
In die „Welt der Farben“ sind die Schülerinnen und Schüler der Volksschule Schwaz eingetaucht und sind der Frage auf den Grund gegangen, „was Licht und Farben miteinander zu tun haben“. Dabei haben sie sich auf die „Reise ins Blau“ begeben, wie Gabriel eindrücklich am Stand vorführt: „Mit einem Tropfen Öl im Wasser kann Tinte die schönsten Farbmuster in ein Glas zaubern.“ Wie aufgrund der Drehgeschwindigkeit aus vielen Farben eine einzige wird, zeigt Julia mit ihrem Farbkreisel. Emina und Zorab trennen vor den Augen der interessierten Zuhörer in einem Wasserglas einen schwarzen Filzstiftstrich in wunderbare Farbmuster. Am besten hat aber allen Beteiligten die Exkursion zur Firma Adler Lacke gefallen, bei der sich die Kinder mit Lacken ihre Lieblingsfarbe zusammenmischen durften und daraus ein Bild gemalt haben.

 

Kategorie Schulklassen: 
Eine besonders schöne Idee der PTS Schwaz wurde mit dem ersten Platz in der Kategorie Schulklassen prämiert. Die Mechatronikergruppe beschäftigte sich mit dem Thema „Einfache Automatisierungsmöglichkeiten für Entwicklungsländer“ und entwickelte ein zusammenhängendes System aus einfachen Materialien zur Befüllung und Bewässerung von Blumentöpfen.

Bestehend aus einem Förderband, das in einem Stück Farbe sortiert sowie den Topf mit Samen und Erde füllt schafft die Anlage 800 bis 1000 Töpfe in der Stunde. Für die Bewässerung holen sie zunächst mit einem Filter Wasserpartikel aus der Luft und nutzen so die hohe Luftfeuchtigkeit, die in Ghana herrscht, denn für eine dortige Partnerschule haben sie dieses Projekt entwickelt.

Alle Informationen und Anleitungen haben die Konstrukteure ins Englische übersetzt. Zu finden auch auf der selbst erstellten Homepage www.pts-schwaz.jimdo.com.

 

Kategorie Kleingruppen:

Die Faszination Roboter beherrschte die Kategorie Kleingruppen. Als eindeutiger Sieger gingen dabei Katrin und Andreas von der NMS Wildschönau mit ihrer „Roboterhand“ hervor. „Wir kennen uns seit der Volksschule“, erklärt das eingespielte Duo: „Alles an der voll funktionsfähigen Hand ist selbstgemacht. Auch die Programmierung, welche die Roboterhand steuert“, bestätigen die beiden. Die Hand aus Holz, bestehend aus fünf Fingern, fein säuberlich mit einer Laubsäge Teil für Teil zugeschnitten und kleinteilig verschraubt, greift wie eine echte. Jeder Finger ist extra steuerbar. „Für den echten Einsatz sind die Finger noch zu kurz“, meint Andreas, „aber daran arbeiten wir noch.“

 

180 Schülerinnen und Schüler im Alter von 9 bis 15 Jahren nahmen am diesjährigen Wettbewerb „Jugend forscht in der Technik“ des Förderverein Technik und der Wirtschaftskammer Tirol  teil. Für die Sieger der Kategorien Schulklassen und Volksschulen gab es eine Erlebnisreise, die Sieger in der Kategorie Kleingruppen können sich über 1.000 Euro freuen. Für die jeweils 2. Plätze gab es 600 Euro, für die Drittplatzierten 400 Euro.

 

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Infos zu allen Gewinnern (Stockerlplätze) und Projekten finden Sie unter
https://www.wko.at/site/Jufotech/start.html

Zum Abschluss des heurigen Be the Best Wettbewerbs lud die TIWAG nochmals alle Teilnehmer des Wettbewerbs zu einem Kraftwerksbesuch ein.

 

In diesem Jahr wurde den Teilnehmern das Kraftwerk Sellrain-Silz und Kühtai gezeigt. Im Besucherzentrum in Silz gab es zunächst einen allgemeinen Einblick in die industrielle Erzeugung von Strom. Bei interaktiven Stationen wurde der komplette Kraftwerksbetrieb näher gebracht. Im Pumpspeicherkraftwerk selber konnte man den Weg des Wassers vom Eintreffen bis zum Verlassen des Kraftwerks hautnah nachverfolgen. Nach einer kurzen Stärkung in Locherboden durften sich die interessierten HTL-Absolventen noch das Schachtspeicherkraftwerk im Kühtai anschauen, das 80 Meter in die Tiefe reicht. Die Projektierung eines dritten Speichersees im Kühtai ist gerade in Verhandlung, steht aber kurz vor der positiven Genehmigung!

Der Förderverein Technik Tirol bedankt sich nochmals für einen eindrucksvollen und lehrreichen Tag im Zeichen der Wasserkraft.

 

 

Alle Bilder unter:

https://goo.gl/photos/FpT1thConYfszAzE8